Mi.. Mai 20th, 2026

Kubas Präsident Miguel Díaz‑Canel verurteilte den US-Militärschlag in Venezuela, bei dem Präsident Nicolás Maduro festgenommen wurde und Dutzende Menschen, darunter kubanische Soldaten, ums Leben kamen. Die kubanische Regierung bezeichnete den Einsatz als „kriminellen Akt der Aggression und des Staats-Terrorismus“, der nicht nur die Souveränität Venezuelas, sondern die Sicherheit der gesamten Karibik bedroht.

Díaz‑Canel erklärte, dass kubanische Streitkräfte bei der Mission, die der venezolanischen Regierung zur Verfügung stand, Opfer gebracht haben. Mindestens 32 kubanische Soldaten starben bei der Operation, die ursprünglich zur Sicherung zentraler Institutionen und der venezolanischen Verteidigungsfähigkeit geplant war.

In einer Rede vor Tausenden Bürgern in Havanna betonte der Präsident, dass Kuba kein Aggressor war, sondern bei der Erfüllung diplomatischer und defensiver Aufgaben fiel. Die kubanische Regierung rief zu einer geeinten Verteidigungspolitik der Karibik auf, um externe Einmischungen zu verhindern.

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