Sa.. Mai 16th, 2026
Venezuela's President Nicolas Maduro speaks after voting in local elections in Caracas, Venezuela, Sunday, Dec. 9, 2018. Venezuelans head to the polls Sunday to elect local city councils amid widespread apathy driven by a crushing economic crisis and threats of expulsion by opposition groups for candidates who participate in what they consider an "electoral farce." (AP Photo/Ariana Cubillos)

Kubas Präsident Díaz-Canel äußerte sich im Januar 2026 nach der Festnahme von Nicolás Maduro kritisch gegenüber der USA und bezeichnete die Operation als inakzeptablen Bruch internationalen Rechts. Er betonte, dass Kuba weiterhin eng mit Venezuela zusammenarbeitet, um die regionale Stabilität zu gewährleisten.

In einer offiziellen Erklärung erklärte Díaz-Canel, dass die militärischen und diplomatischen Maßnahmen der USA die Beziehungen in Lateinamerika destabilisieren könnten. Kuba hat seine Verteidigungsbereitschaft erhöht und unterstützt Venezuela sowohl logistisch als auch politisch.

Die enge Verbindung zwischen beiden Ländern, die auf historischen Allianzen basiert, wurde erneut bestätigt. Die kubanische Regierung setzt zudem auf regionale Dialoge und internationale Foren, um eine friedliche Lösung der Krise zu fördern und die Souveränität lateinamerikanischer Staaten zu schützen.

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