Schwere Unwetter haben Griechenland Ende Januar 2026 getroffen. Starker Dauerregen, heftige Windböen und Überschwemmungen verursachten erhebliche Schäden in mehreren Regionen des Landes. Straßen wurden unpassierbar, Stromausfälle beeinträchtigten tausende Haushalte.
Nach Angaben der Behörden kamen mindestens zwei Menschen ums Leben, als Fahrzeuge von Wassermassen erfasst wurden. Die Feuerwehr führte zahlreiche Rettungseinsätze durch, insbesondere in Küsten- und Gebirgsregionen. Schulen blieben in mehreren Gemeinden vorsorglich geschlossen.
Meteorologen warnen, dass extreme Wetterereignisse in Griechenland künftig häufiger auftreten könnten. Die Regierung kündigte an, den Katastrophenschutz zu stärken und Investitionen in präventive Maßnahmen zu erhöhen, um besser auf solche Naturereignisse vorbereitet zu sein.
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