Nach der Festnahme mehrerer Redakteure der prodemokratischen Zeitung „Apple Daily“ erhöhte das Blatt seine Auflage auf 500.000 Exemplare – mehr als das Fünffache der üblichen Zahl. Die Polizeiaktion stand im Zusammenhang mit dem nationalen Sicherheitsgesetz.
Kritiker sehen darin eine Einschränkung der Pressefreiheit und der Meinungsvielfalt in Hongkong. Die Behörden betonen hingegen, dass Maßnahmen ausschließlich auf Grundlage geltender Gesetze erfolgten.
Der Fall sorgte weltweit für Aufmerksamkeit und verschärfte die Debatte über die Zukunft der Medienlandschaft in der Sonderverwaltungszone.
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