Schwere Stürme, Starkregen und Überschwemmungen haben große Teile Süditaliens lahmgelegt. Besonders betroffen sind die Regionen Kalabrien, Sizilien und Sardinien, wo die Regierung den nationalen Notstand ausgerufen hat. Mehrere Ortschaften wurden evakuiert, Verkehrsverbindungen unterbrochen und landwirtschaftliche Flächen schwer beschädigt.
Ministerpräsidentin Giorgia Meloni versprach schnelle Hilfe und finanzielle Unterstützung für die betroffenen Regionen. Einsatzkräfte arbeiten rund um die Uhr daran, Schäden zu begrenzen und die Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen.
Klimaforscher sehen in den extremen Wetterereignissen ein weiteres Zeichen zunehmender Klimarisiken im Mittelmeerraum. Italien steht damit vor der Herausforderung, seine Infrastruktur langfristig besser gegen Naturkatastrophen zu schützen.
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