Am 29. Dezember 2023 nahm die türkische Polizei 32 Personen fest, die verdächtigt werden, Verbindungen zum Islamischen Staat zu haben. Den Verdächtigen wird vorgeworfen, Anschläge auf Synagogen, Kirchen sowie auf die irakische Botschaft geplant zu haben.
Die Festnahmen zeigen die fortgesetzten Bemühungen der Türkei, Extremismus im Land zu bekämpfen und potenzielle Bedrohungen für internationale diplomatische Einrichtungen zu neutralisieren. Sicherheitsbehörden betonen die Notwendigkeit eines engen Informationsaustauschs und koordinierter Präventionsmaßnahmen.
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